Witterungsverhältnisse
Liebe Schulgemeinschaft,
bitte beachten Sie die Informationen zum Thema Schulweg und Bustransfer im Zusammenhang mit den anstehenden Witterungsbedingungen!
Liebe Schulgemeinschaft,
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Liebe Schülerinnen und Schüler der MSS,
wir hoffen, ihr hattet erholsame, schöne Ferien! Bevor es am Montag, 05. September, wieder der Unterricht beginnt, hier die letzten Informationen:
In allen drei Jahrgangsstufen startet das Schuljahr in der 1./2. Stunde mit einer Stufenversammlung. Die MSS 11 trifft sich in der Turnhalle, die MSS 12 in Raum 301/302 und die MSS 13 in Raum 303. Während der Stufenversammlungen gibt es alle wichtigen Informationen durch die Jahrgangsstufenleiter zum kommenden Halbjahr, zudem wird die Schulbuchausleihe in diesem Zeitfenster durchgeführt.
Hier nun für alle drei Stufen der Stundenplan zum Download. Für die MSS 11 gibt es eine kurzfristige Stundenplanänderung, die noch nicht im Plan steht: Der Grundkurs Deutsch d-2 Macioszek findet bis Januar zu folgenden Terminen statt: Donnerstag, 1. Stunde; Donnerstag 9/10. Stunde (14täglich); Freitag, 7./8. Stunde (14täglich). Die 14täglichen Termine und eine Erläuterung findet ihr weiter unten.
Für die MSS 11 gibt es hier zudem die endgültige Kurszuordnung. Bitte achtet genau auf eure Kurszuordnung (LKs in Großbuchstaben, gks in Kleinbuchstaben, dazu gibt es bei mehreren Kursen noch eine Kursnummer) und erstellt euch daraus euren individuellen Stundenplan. Bei Problemen stehen euch eure Jahrgangsstufenleiter in der Stufensammlung zur Seite.
Zum Stundenplan der MSS 12 gibt es auch hier die Kurszuordnung (neu und korrigiert, 04.09.22), wichtig v.a. für die Schüler:innen mit dem Pflichtkurs "Bildende Kunst 12" sowie für die Zuteilung der Grundkurse Sozialkunde im gk sk/ek.
Auch die MSS 13 benötigt durch Zusammenlegungen und den Wechsel im gk sk/ek eine neue Kurszuordnung.
Und dann für alle drei Stufen noch die Übersicht des 14täglichen Unterrichts. Für die MSS 11 eine Erklärung zum 14täglichen Unterricht: Am Dienstag in der 9. Stunde steht der aus den Leistungskursen M-2 Etzbach, BI Knaubert und CH-2 Weger bestehender Block, in der 10. Stunde der aus den Leistungskursen E-2 Gloeckner, CH-1 Harmel und M-1 Uffelmann bestehende Block. Es handelt sich hier aber nicht um Einzelstunden, sondern 14täglich wechselnd wird mal der erstgenannte, die Woche darauf der zweite Block doppelstündig unterrichtet. Dies gilt auch für die Blöcke e-1 Stoll und m-2 Regnery (Donnerstag, 7. Stunde) bzw. dst-1 Garbotz und e-2 Walkenbach (Donnerstag, 8. Stunde) sowie bk-1 Kersken, dst-2 Marquardt, bk-2 Morize (Donnerstag, 10. Stunde) und d-3 Kessing, ph Hof, ch Schmidt, m-1 Winter (Freitag, 7. Stunde). Dazu wie oben benannt der gk d-2 Macioszek.
Köln: eine Tour durch ihre Stadtstruktur, Gesellschaft und Entstehung (vollständiger Text und weitere Bilder: Weiterlesen klicken!)
Am Freitag, dem 1. Juli, waren die beiden Leistungskurse Erdkunde von Herrn Camarda und Herrn Gomille in Köln, um die im Unterricht behandelten stadtgeographischen Merkmale auch in der Praxis anzuschauen und zu erleben. Beginnend in Nippes ging in Richtung des Zentrums.
In Nippes gab es sehr gemischtes Publikum, gerade Straßen aus der Zeit der Industrialisierung, viele Geschäfte und darüber Wohnungen mit Fassaden in Jugendstil, eindeutiges Merkmal aus jener Zeit. Weiter durch das Agnesviertel, in dem zuerst die sternförmige Straßenführung auf die Agnes-Kirche zu erkannt wurde. Das Agnesviertel selbst liegt zentraler als Nippes und die Häuser zeigen deutlich die höheren Mieten als in Nippes. Über das alte Stadttor, dem Eigelstein, wo zwischen der Neuzeit und dem Mittelalter eine sichtbare Trennung erfolgt: Richtung Zentrum erkennt man die Struktur des Mittelalters und außerhalb die der Neuzeit. Der Gang in das Bahnhofsviertel zeigt, dass dort ist die Bevölkerung jünger, ärmer und oft mit Migrationshintergrund ist. Direkt anliegend der Gegensatz durch Bürohäuser, Bankzentralen, Versicherungen, Börse und Handelskammer, dort sieht alles sehr schick, modern und wohlhabender aus. Am Römerturm ging es in Richtung Kölner Dom, welcher der "zentralste Standort" in Köln mit sehr vielen Touristen und dem römischen Torbogen ist. Weiter durch die Innenstadt ging es durch die Hohe Straße zur Schildergasse, die beiden derzeit wichtigsten Einkaufsstraßen der Innenstadt - und es waren bereits zur Römerzeit die zentralen und wichtigsten Straßen der antiken Metropole. Um eine weitere Seite des städtischen Wohnens zu erkunden, begaben sich beide LKs Nach der Mittagspausemit der Bahn nach Neubrück, wo eine Großwohnsiedlung untersucht wurde, welche ländlicher im Kölner suburbanen Raum liegt.

(Unterhalb des Fotos auf "Weiterlesen" klicken!)
Kreidetafel, Lehrerpult, Schulbank – diese „Urelemente“ des Klassenzimmers prägen das räumliche Erscheinungsbild auch heute noch. Allerdings hat sich der Raum in den letzten Jahrzehnten optisch weiterentwickelt: Tische und Stühle sind moderner und die ersten digitalen Geräte, wie das interaktive Whiteboard, hielten Einzug.
Neben der Modernisierung lassen sich aber auch Veränderungen beobachten, die auf einen ganz anderen, tiefgreifenderen Wandlungsprozess des Klassenzimmers hinweisen: anstatt der klassischen Tischreihen haben sich gemeinschaftsfördernde Sitzordnungen, wie die U-Form, etabliert und nächst der Weltkarte schmücken nun ebenfalls selbstgestaltete Plakate (persönliche Steckbriefe, Klassenregeln etc.) der Schülerinnen und Schüler oder das gemeinsame Klassenfoto die Wände.
Im Vergleich zu früher ist das soziale Miteinander stärker in den Vordergrund gerückt und der Begriff der Klassengemeinschaft wurde immer wichtiger, sodass das Klassenzimmer heutzutage viel mehr als ein reiner Lernort ist. Doch aus was genau besteht dieses „Mehr“? Welche Bedeutung hat das Klassenzimmer heutzutage?


Die Chemie-Leistungskurse der Jahrgangsstufen 11 und 12 von Frau Harmel und Herrn Weger besuchten in den letzten beiden Wochen das Science Forum der Universität Siegen. Das Science Forum bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, unter Anleitung von Studenten in einem Chemie-Labor der Universität Experimente zu ausgewählten Themen durchzuführen, die mitunter aufgrund des zeitlichen Umfangs oder der benötigten Materialien in der Schule nicht durchführbar sind. Neben der Laborarbeit lernten die Schülerinnen und Schüler die Universität Siegen kennen und konnten mit den Studenten über den Ablauf eines Studiums ins Gespräch kommen. Während die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 selbst Farbstoffe synthetisierten und damit im Anschluss Stoffe einfärbten, führten die 11er Experimente zum Thema „Chemisches Gleichgewicht“ durch und lernten so eine Menge über die Beeinflussung chemischer Reaktionen, was eine wesentliche Rolle bei großtechnischen Verfahren in der Chemieindustrie spielt.

Am Montag, den 4.7.2022 machten sich die Klassen 6a und 6d voller Vorfreude auf den Weg nach Cochem. Den ersten Wermutstropfen musste vor allem aber die Klasse 6d schon in der Vorbereitung der Klassenfahrt verdauen, denn ihr Klassenlehrer Herr Etzbach fiel leider krankheitsbedingt aus. Kurzerhand sprang der Sportlehrer beider Klassen, Herr Spahr, ein. Um 9:01 Uhr setzte sich der vollgepackte Doppeldeckerbus mit den beiden Klassen und ihren betreuenden Lehrerinnen und Lehrern Frau Heck, Herr Rzytki, Herr Schmallenbach und Herr Spahr am Kopernikus-Gymnasium in Bewegung. Mit „nur“ 55 Minuten Verspätung erreichten die gut gelaunten Klassen die Jugendherberge in Cochem. Nach der Einnahme des Mittagessens stand der erste Programmpunkt vor Ort an: Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Zielgenauigkeit beim Bogenschießen und die Teamfähigkeit beim Feuermachen gefördert. Nachdem einige Pfeile ins Schwarze trafen und einige Gruppen ein Feuer entfachten, konnten endlich die Zimmer bezogen werden. Pünktlich um 16:00 Uhr starteten die Klassen in Kleingruppen mit der Stadtrallye im Städtchen Cochem. Danach gab es endlich das langersehnte Abendessen in der Jugendherberge. Am Abend wählten die Schülerinnen und Schüler, wie sie ihren Abend gestalten wollten: Eroberung der Reichsburg oder Spiel und Spaß auf dem Jugendherbergsgelände. Voller positiver Eindrücke und ersten tollen Erlebnissen endete der erste Tag.


Im Sommer 2021 unterstützte Kerstin Breidenbach vom nahkauf in Freudenberg unsere Imker-AG, in diesem Frühsommer gibt's blühende Beete für das Kopernikus-Gymnasium - und so gehen wir gemeinsam mit unseren außerschulischen Partnern, vor allem aber mit unseren Schülerinnen und Schüler den Weg zur BNE-Schule (BNE: Bildung für nachhaltige Entwicklung). Und das Projekt wurde filmisch begleitet, daher euch viel Spaß bei diesem kleinen, aber richtig tollen Film mit der Klasse 5c im Schulgarten => https://www.youtube.com/watch?v=O00PnQlUDH8

Vielen Dank an Kerstin Breidenbach und ihr Team für die großartige Unterstützung sowie an die Klasse 5b mit Klassenlehrerin Kerstin Heck für die Umsetzung!
Seit über 10 Jahren wird am Kopernikus-Gymnasium Wissen konsequent die Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler weiterentwickelt und intensiviert. Angefangen mit dem inzwischen als Boys- and Girls-Day bezeichneten Schnuppern in die Berufswelt führt die Mittelstufenleiterin des Gymnasiums, Frau Sonja Harmel, in der Mittelstufe über berufskundlichen Unterricht mit Experten der Agentur für Arbeit und der IHK hin zu zweiwöchigen Praktika im ersten Halbjahr der Oberstufe, einem Assessmentcenter-Training mit großer Unterstützung durch die Experten der Barmer Ersatzkasse sowie einer regelmäßigen Vorort-Berufsberatung durch Herrn Alexander Kurz von der Agentur für Arbeit, die sich guter Nachfrage von Seiten der Schülerinnen und Schüler erfreut.

Besonderes Highlight ist alle zwei Jahre der „Berufs-Informations-Tag (BIT)“, bei dem ein Team aus Eltern-, Schüler- und Lehrervertretern nach Monaten der Vorbereitung über 50 Experten aus einem riesigen Feld von Berufen zu Vorträgen, Berufsvorstellungen und Fragerunden an einen Samstag in die Schule einlädt. Auch in diesem Jahr konnte das Kopernikus-Gymnasium für die Jahrgangsstufen 9-12 wieder eine enorme Bandbreite von handwerklichen und akademischen Berufen vorstellen, die in der Regel durch Eltern und Ehemalige, die aus ganz Deutschland anreisen, präsentiert werden. Wie in den letzten Jahren waren insbesondere Vorträge zu medizinischen Berufsfeldern, sozialer Arbeit, (bank-)kaufmännischen Berufen sowie Maschinenbau/Ingenieurwesen, Polizei, Bundeswehr und Lehramt besonders stark besucht.
Anknüpfend an den Berufsinformationstag wurden die Jahrgangsstufen 9 und 11 einige Tage später durch die Universität Siegen (Fr. Lesniak), die IHK Neuwied (Fr. Kutting und Hr. Fein) und die Agentur für Arbeit (Hr. Kurz) ausführlich in Vorträgen und Fragerunden beraten und informiert – eine Veranstaltung, die nach zwei Corona-Jahren endlich wieder in Präsenz durchgeführt werden konnte.
Ein unglaubliches außerunterrichtliches Engagement zeigten unsere Schülerinnen und Schüler in den letzten Wochen. Fleißig verkauften sie in den Pausen selbstgemachte Leckereien (Waffeln, Hot-Dogs, Crêpes, Zuckerwatte u.v.m), stets mit dem Hintergedanken, den geflüchteten Menschen aus der Ukraine mit dem Erlös etwas helfen zu können.
Durch diese großartige Hilfsbereitschaft wurden über 2300 € eingenommen!
Mit dem Geld werden geflüchtete Familien hier vor Ort unterstützt, insbesondere aber die Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine an unserer Schule, die somit hoffentlich ein bisschen das Gefühl von Sicherheit und Normalität bei uns erfahren dürfen.
Die SV-Lehrer
Silke Walkenbach und Tobi Alasentie

Endlich wieder eine gemeinsame Feier! Mit großem Spaß und viel Freude verabschiedete die KopGym-Familie am 25. März den Abiturjahrgang 2022.
Schulleiterin Katja Weidt griff bei ihrer Begrüßung der Abiturientinnen und Abiturienten sowie der kleinen Gästerunde auf den Song "Wünsch dir was" der Toten Hosen zurück, dessen ehemals ironisch gemeinter Inhalt heute - 29 Jahre nach Veröffentlichung - äußerst nachdenklich macht. Der Abiturjahrgang wurde aktiv in die Rede mit einbezogen und dessen Wünsche sind deckungsgleich mit Campinos Worten aus dem Jahr 1993. Dennoch blickte Katja Weidt mit den Abiturientinnen und Abiturienten optimistisch in die Zukunft, denn das KopGym verlässt wieder ein äußerst sozialer, an der Welt interessierter Jahrgang.
Sowohl Jahrgangsstufenleiterin Corinna Stoll - die aufgrund einer Erkrankung ihres Kollegen Marc Cramer die Abiturrede alleine hielt - als auch die Abiturientinnen Sina Hildebrand und Zeynep Burhan blickten in ihren Reden auf die gemeinsame Zeit zurück. Corinna Stoll und Marc Cramer hatten sich das Abi-Motto "Mabiokart - Nach 13 Runden ist Schluss" vorgenommen und ließen den "Grand Prix de Abitur" äußerst kurzweilig und ausgiebig beklatscht Revue passieren. Die Abiturientinnen dankten dem Lehrerkollegium, ihren Eltern und Freunden für die Unterstützung, die sie erhalten haben - auch und gerade in den Zeiten des Fernunterrichts.
Mit dem Abiturjahrgang 2010 wurde am Kopernikus-Gymnasium eine äußerst erfolgreiche und von der Schülerschaft mit großem Engagement begleitete Aktion ins Leben gerufen: Das Sozialprojekt eines jeden Abiturjahrgangs. In den letzten 12 Jahren hat sich jede Abschlussstufe der MSS 13 im Verlauf der ersten Monate in der Oberstufe ein Projekt gewählt, welches mit Aktionen, Spenden, Verkäufen und Besuchen gezielt unterstützt wurde - teilweise aus der persönlichen Erfahrung von Stufenmitgliedern heraus oder weil Stufenmitglieder selbst von einer Krankheit betroffen sind bzw. waren oder weil man über eine Organisation, Einrichtung, Gesellschaft viele gute Dinge gehört hatte und daher mithelfen wollte.
Für den Abiturjahrgang 2022 haben unsere Abiturientinnen Chantal Orthey und Julia Weiler einen persönlichen Bericht verfasst, der die durch Corona oftmals eingeschränkten Aktionen des Sozialprojekt beschreibt. Die KopGym-Familie ist stolz auf euch! Die Stufenleitung der MSS 13 sowie die gesamte Schulleitung bedanken sich namentlich bei den Verantwortlichen für das Projekt: Chantal Orthey, Alina Sauerbach, Hannah Schmidt, Victoria Steiger, Lisa Wagner, Julia Weiler, Lisa-Marie Widder und Amelie Wielandt.

Bitte unterhalb des Fotos auf "Weiterlesen" klicken, dann öffnet sich der Bericht!

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